Deutschland

Deutschland ist schon schön…10 Minuten Lesezeit

Urlaub in Deutschland? Warum denn nicht?

Der „Arbeitstitel“ dieses Posts war ja eigentlich „was wäre wenn…“. Also, was wäre, wenn Corona nicht wäre. Aber SEO-technisch geht der Titel ja gar nicht. Wer googelt schon nach „was wäre wenn“?

Ich bin kein Fan von diesen Corona-Posts, aber – sind wir ehrlich – Corona hat uns doch einen dicken Strich durch unsere gesamte Jahresplanung gemacht. Selbst wenn Ihr keine großen Reisen geplant hattet, dann sind ja wohl auch die kleinen Ausflüge ins Wasser gefallen.

Warum nicht mal Urlaub in Deutschland?

Jetzt, in mittlerweile 2021, kann ich sagen, dass ICH im letzten Jahr nur Urlaub auf Balkonien oder Terrassien gemacht habe. Eigentlich der Super-Gau als Reiseblogger, aber im Nachhinein betrachtet, gar nicht mal sooo schlecht.

Deutschland statt Amalfiküste

Amalfiküste im April 2020 – fiel dem ersten Lockdown und den Reisebeschränkungen zum Opfer. Das Hotel konnte ich kostenlos stornieren, die Privatführung durch Pompeji auch.

Die Flüge (Lufthansa) haben wir damals noch umgebucht auf Oktober 2020. Bis Oktober sollten wir Corona doch erfolgreich bekämpft haben. Wunschdenken…

Der Flug ließ sich im Februar 2020 leider nicht kostenfrei umbuchen. Aber damals ging das ganze Corona-Drama ja erst los. Ich habe jetzt gelernt, dass Flugtickets ein Jahr gültig sind. Aber nicht gerechnet vom Tag des Abflugs, sondern vom Tag der Buchung.

Wenn Ihr im Juli bucht, könnt Ihr den Flug zwar verschieben, müsst aber im Juli des folgenden Jahres wieder zurück sein. Ach, war irgendwie kompliziert und für unsere Zwecke unbrauchbar.

Deutschland statt USA

Italien im Frühjahr war also nix. Ich wollte aber im Juni 2020 in die USA. In knapp vier Wochen wollte ich Oregon, Washington (State) und Vancouver sowie Vancouver Island erkunden. Zusammen mit meiner Freundin, die in der Nähe von Portland (Oregon) lebt.

Das war der Plan, aber Herr Trump hat die Grenzen der USA ja schon recht frühzeitig für Europäer, die die Seuche in sein Land bringen würden, dicht gemacht.

Mit ein wenig Abstand auf das Geschehen muss ich sagen, dass die Amerikaner das schon sehr gut selbst hinbekommen haben…also die Verbreitung von Corona. An den Touristen kann es nicht gelegen haben. Auch hier im Nachhinein betrachtet, bin ich ganz froh, dass ich nicht rein durfte.

Hin- und Rückflug von München nonstop nach Seattle wurden dann auch irgendwann annulliert, so dass ich die Flüge auch hätte stornieren lassen können. Aber…die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt…ich habe auf einen unbestimmten Abflugtag in 2021 verschoben. Erstmal.

Aber, wie geht das jetzt weiter in den USA? Kann ich in 2021 fliegen? Weiß man ja alles nicht. Was wäre, wenn ich hinfliege, viel Geld bezahle, aber bei jedem Schritt vor die Tür Angst haben muss, ich stecke mich irgendwo an.

Brauche ich nicht.

Mittlerweile habe ich den Flug komplett storniert und das Geld war innerhalb einer Woche zurück auf meinem Konto. Also ich hab da mit Lufthansa wirklich gute Erfahrungen gemacht.

Jetzt, im Januar 2021, habe ich entschieden, auch in diesem Jahr Urlaub in Deutschland zu machen. Vielleicht mal einen Tagesausflug nach Belgien oder Holland, steht und fällt aber mit der Corona-Entwicklung.

Und ich muss gestehen, so gerne ich auch Städtereisen in andere Metropolen mache oder auch nach Italien an die Amalfiküste möchte, so viel wichtiger ist mir doch, fit und gesund zu bleiben.

Ihr wisst bestimmt, dass meine Family im Rheinland wohnt (#homeiswherethedomis) und Weihnachten 2020 bin ich zum ersten Mal nicht nach Hause gefahren. War komisch, aber dank Skype waren wir ja trotzdem irgendwie zusammen.

Ob ich nun in 2021 oder 2022 wieder in der Welt herumgondele…macht mir persönlich nichts aus. USA, Italien, die Nachbarländer…läuft mir alles nicht weg. Existiert auch in 2022 noch. Und dann ist Reisen hoffentlich wieder entspannter und ich kann es dann auch wieder genießen.

Doch keinen Urlaub an der Amalfiküste…

Italien im Oktober wurde dann doch noch gestrichen. Der Familienrat hat beschlossen, dass Pompeji schon so alt ist, dass wir es auch ganz entspannt nach Corona noch besuchen können.

Das Hotel konnte ich auch hier kostenlos wieder stornieren. Flügen gingen nicht ganz so sauber zu stornieren wie der USA-Flug. Neapel wäre ja anzufliegen gewesen. Wir hätten ja einreisen können. Aber wir wollten ja nicht.

Und so gab es dann von einem Flug, der 300 Euro gekostet hat, gerade mal 63 Euro zurück…Steuern und Gebühren. Schade, ist aber so. That’s life.

Deutschland und 2021 – es muss besser werden

2021 wird dann hoffentlich das Impf-Jahr. Ich bin ganz klar pro Impfen. Keine Nebenwirkung kann so tödlich enden wie das Virus selbst.

Und ich bin eh eher optimistisch unterwegs. Wenn es eine Chance von 95% gibt, dass mich die Impfung vor einer Ansteckung mit Corona schützt, warum soll dann gerade ICH zu den 5% gehören, bei denen es nicht wirkt?

Nö, so denke ich nicht. Aber ich als Nicht-Risikogruppe werde eh wahrscheinlich erst als Letzte geimpft. Aber es ist ja auch schon mal ein Trost, dass man andere nicht mehr so leicht anstecken kann.

Jetzt aber mal Schluss mit dem Genöle. Ist ja nicht so,  als war ich gar nicht vor der Tür. Und wenn nicht ins Ausland, dann bleibe ich eben in Deutschland.

Ich erkunde Deutschland…

So habe ich den Sommer genutzt, mal ein wenig vor meiner Haustür unterwegs zu sein. Einmal war ich rund um Köln auf der Suche nach Schlössern, ein anderes Mal in Landsberg am Lech (jaaa, das ist Bayern) und sogar in München habe ich mal wieder etwas entdeckt.

Ich bin doch immer wieder überrascht, wie wenig ich von Deutschland kenne. Ich wohne hier schon mein ganzes Leben und ich hätte doch genügend Zeit gehabt, dieses Land zu erkunden.

Also, ich bin ja im Rheinland aufgewachsen. Ich sage immer gerne, dass ich Kölnerin bin, weil wirklich jeder irgendwoher Köln kennt. Da muss ich nicht allzu viel erklären.

Wenn ich es aber ganz genau nehme, bin ich in einer Kleinstadt vor den Toren Kölns groß geworden. Bis zum Dom braucht man etwa 15 Minuten mit dem Auto. Das geht eigentlich ganz fix.

Und ich muss leider auch gestehen, dass ich ein Großstadt-Kind bin. Oder geworden bin. Ich liebe Köln und kenne mich recht gut aus. Drum herum kenne ich mich aber so gar nicht aus.

Schlösser im Erftkreis

So war ich dann doch sehr verwundert, als ich nach meiner Recherche erkannt habe, wie viele Schlösser und Burgen es rund um Köln bzw. im Rhein-Erft-Kreis gibt.

Ein paar habe ich mir dann mal angeschaut – geht leider nur von außen, denn in der Regel sind die Schlösser bewohnt und können nicht besichtigt werden. Aber die Parks sind meistens öffentlich zugänglich und Ihr habt von dort auch immer einen tollen Blick aufs Schloss. Es sei denn, es gibt gar keinen echten Schlosspark. Vielleicht hat mich Schloss Bedburg auch deshalb ein wenig enttäuscht.

Das Schloss selbst schaut schon eher aus wie eine Burg mit den rot-weißen Fensterläden. Auch vom Grundriss und vom Stein her erinnert es mich eher an eine Burg. Aber der Park fehlt so komplett. Es steht direkt an der Hauptstraße und schaut so aus, als wäre die Stadt um das Schloss herum gebaut. So fehlt für mich irgendwie dieses besondere Flair.

Wenn ich dort allerdings wohnen würde…? Aber was soll ich in Bedburg? Ist ja noch kleiner als der Ort, in dem ich aufgewachsen bin. Und ist auch ganz schön weit weg von Köln

Von den Schlössern in Brühl habt Ihr bestimmt schon mal gehört. Die gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe und können mit einer Führung besichtigt werden. Aktuell zu Zeiten von Corona müsst Ihr Euch allerdings vorher telefonisch anmelden.

Schloss Augustusburg schaut schon so aus, wie man sich ein Schloss vorstellt. Ungefähr so wie Schloss Nymphenburg oder Schloss Oberschleißheim in München. Was daran liegen könnte, dass auch in Brühl die Wittelsbacher am Werk waren.

Ansicht von Schloss Augustusburg in Brühl, Erftkreis

Und natürlich immer wieder Köln

Köln ist mir immer mindestens einen Ausflug wert. Das geht bei mir schon bei der Anreise los. Wenn ich mit dem Auto nach Hause fahre, dann könnte ich auch den direkten Weg über die Autobahn nehmen (ja, in NRW führen die Autobahnen quasi direkt bis vor die Haustür. Landstraßen gibt es so gut wie keine) Damit spare ich definitiv einige Minuten ein.

Aber ich muss Köln einfach „Hallo“ sagen. Und so fahre ich immer von der Autobahn ab und über Severinsbrücke in die Stadt. Wenn ich dann über den Rhein fahre, winke ich kurz nach links – da liegt der sehr moderne Rheinauhafen – und winke sehr viel länger nach rechts *schmacht* – Home is where the Dom is… (ich erwähnte es oben schon mal ;-) )

Und dann geht’s weiter über die Nord-Süd-Fahrt, unter der Schildergasse durch (Fußgängerzone und Einkaufsstraße in Köln), am Mediapark vorbei – mit dem Kölnturm, auch recht modern – wieder zurück auf die Autobahn. Das ist mittlerweile zu einem echten Ritual geworden.

Deutschland – Landesgartenschau Kamp-Lintfort

Im Sommer war ich dann auch auf der Landesgartenschau in Kamp-Lintfort. Die durfte wegen Corona erst ein wenig später aufmachen. Tickets gab es im Netz zu kaufen und mit dem Online-Ticket gab es dann auch keine Schlangen am Einlass

In Kamp-Lintfort hatten sie den historischen Garten von Kloster Kamp mit einem neu angelegten Areal einer ehemaligen Zeche verbunden. Zwischen den beiden Gärten gab es einen schön angelegten Fußweg.

Terrassengarten, Klostergarten und Kirche von Kloster Kamp

Ausflug nach Landsberg am Lech

Zurück in München habe ich mir an einem sehr heißen Tag Landsberg am Lech angeschaut. Ich war vor etwa 2 Jahren schon einmal dort…im strömenden Regen.

Und auch wenn es heißt, es gibt kein falsches Wetter, sondern nur falsche Kleidung, muss ich gestehen, dass so ein Ausflug nur bedingt Spaß macht, wenn das Wasser trotz Schirm schon in den Schuhen steht.

In diesem Sommer hatte ich mir dann das andere Extrem ausgesucht. Es war heiß. Ich bin quasi von Schatten zu Schatten gehüpft. Ihr fahrt von München etwa 45 Minuten. Parken geht ganz gut, einmal über die Brücke und dann rechts gibt’s einige Parkplätze mit Parkschein.

Von dort könnt Ihr schon mal das Panorama der historischen Altstadt bewundern. Und das schaut schon mal sehr nett aus. Landsberg am Lech ist nicht wirklich riesig, aber echt schön. Hat was von Augsburg.

Mich hat das Lechwehr fasziniert. Ich hätte da ewig stehen bleiben können. Diese Wucht des Wassers…Wahnsinn. Es gibt einige Staustufen des Lechs auf dem Weg nach Augsburg, damit es nach der Schneeschmelze nicht wieder zu Überschwemmungen in Augsburg kommt.

Deutschland – Schaut Euch die Fuggerstadt Augsburg an!

Wenn Ihr in Deutschland Urlaub machen wollt, dann schaut Euch Augsburg an. Diese alte Fuggerstadt etwas ganz Besonderes und immer einen Ausflug wert. Und das sage ich als Großstadt-Kind.

Augsburg war im Mittelalter eine wirklich reiche Stadt, dank der Fugger. Heute noch gibt es so einige Vermächtnisse der Fugger zu sehen. An der Maximilianstraße steht noch ein ganzer Zug Fuggerhäuser.

Die Fuggerei – Sozialer Wohnungsbau aus dem Mittelalter – existiert immer noch. Die „Mieten“ haben sich bis heute kaum verändert. Die Mieter zahlen ungelogen 88 Cent pro Jahr!!! Es gibt allerdings strenge Auflagen.

Wenn Ihr Euch für Augsburg interessiert; ich habe natürlich auch mal über die Fuggerstadt geschrieben. Ich habe ihn sogar Corona-technisch aktualisiert.

Meine Ausflüge nach Österreich

Zweimal war ich in diesem Jahr sogar kurz im Ausland. Beide Male in Österreich. Anfang 2020 – noch vor Corona – habe ich mir Innsbruck noch einmal näher angeschaut.

Über Innsbruck hatte ich auch schon geschrieben. Ein kleines geschichtsträchtiges Städtchen mit royalem Flair. Als ich Anfang Januar dort war, war alles noch ganz normal. Wir hatten zwar schon von Corona gehört, aber das war ja weit weg. In China. Jaaa…es gab tatsächlich Zeiten vor Corona. Lichtjahre her.

Und Anfang September war ich dann für ein paar Stunden in Kufstein. Kufstein liegt aber so dicht an der deutschen Grenze, dass man für die Fahrt noch nicht mal die österreichische Vignette braucht.

Innsbruck ist ja schon nicht sehr groß, aber Kufstein ist echt mini. Die komplette Altstadt wird von der Festung dominiert. Die thront über der Stadt und ist von überall gut zu sehen.

Es gibt einen Rundweg mit Hinweisen zu den Sehenswürdigkeiten der Altstadt. Den Plan dazu bekommt Ihr in der Tourist Info ganz umsonst. Und dann müsst Ihr Euch natürlich unbedingt die Festung anschauen. Da könnt Ihr schon einige Stunden zubringen. Es gibt echt viel zu sehen.

Tja…ich würde sagen, 2020 ist ein spezielles Jahr. Und ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber es ist so an mir vorbei geflogen. Rasend schnell. Homeoffice ist mittlerweile total normal und ich habe es sogar für gut befunden.

Aber die Zeit dazwischen ist irgendwie dahin geplätschert. Weil ich halt eben nicht wirklich etwas Spektakuläres erlebt habe. 2020 ist vorbei. Und seien wir ehrlich…das Jahr war ja wohl eher für die Tonne. Brauch ich nicht wieder. Ich hoffe mal auf 2021. Kann ja irgendwie nur besser werden.

Fotos von Innsbruck, Festung Kufstein und Aussicht von der Festung auf den Lech

Mal schauen, wie 2021 wohl in Sachen Reisen wird. Für die Branche hoffe ich mal, dass es wieder aufwärts geht. Zügig.

Mein neues Projekt: Etsy!!

Aber ich habe im Frühjahr meine Nähmaschine aus dem Schrank geholt, leicht abgestaubt und angefangen, Masken zu nähen. Seit dem habe ich die Maschine nicht wieder weggestellt. Ich nähe immer noch. Allerdings keine Masken mehr…davon haben wir mittlerweile genug.

So lange ich noch in diesem Sucht-Modus bin, will ich das ausnutzen. Ende Dezember 2020 habe ich meinen Etsy-Shop eröffnet und verkaufe meine selbstgenähten Turnbeutel und sonstige Taschen. Taschen kann man auf Reisen eh immer gebrauchen, als passt das auch zu meinem Reisethema.

Deutschland – der höchste Kaltwasser-Geysir der Welt!

Übrigens…wenn Ihr noch nach einem Ausflugsziel am Rhein sucht, dann müsst Ihr Euch einfach mal den Kaltwasser-Geysir im Rhein anschauen! Nicht nur der höchste Geysir in Deutschland, sondern der höchste der WELT!

Und wenn Ihr jetzt denkt, hä…in Deutschland gibt es einen Geysir? Und dann noch der weltweit höchste? Was erzählt die da für einen Stuss/Quatsch/Unsinn? Jaaa…es ist ein Kaltwasser-Geysir. Und sowas gibt’s nicht in den USA oder in Island. Daher.

Das Geysir-Zentrum, also Kasse, Shop und Museum ist in Andernach, Ihr steigt dort aufs Schiff, das fährt Euch innerhalb von ca. 15 Minuten zu der Halbinsel und dort beginnt dann das Spektakel. Der Besuch lohnt sich. Wirklich.

Andernach selbst hat durch Corona auch ein wenig gelitten. Da haben schon einige Geschäfte geschlossen. Aber trotzdem gibt es noch einiges zu sehen. Ich fand Schiffe gucken auf dem Rhein mega spannend. Aber der Blog-Post kommt noch – versprochen.

Jetzt kommt doch noch ein bisschen Corona…

Ach, ich muss es jetzt aber doch noch loswerden: ich bin echt genervt, dass es immer noch Leute gibt, die das Virus nicht ernst nehmen. So werden wir Corona nie los. Warum können sich nicht mal alle an die Regeln halten?

Das Gleiche gilt für Maskenverweigerer. Meine Erfüllung ist es auch nicht, beim Einkaufen, im Bus, in der Bahn und jetzt auch auf der Straße die Maske zu tragen. Aber es MUSS jetzt halt sein. Ich könnt schreien, wenn ich dann im Supermarkt Leute sehe, die die Maske unter der Nase tragen. Ja, ich weiß, Ihr könnt dann besser atmen. Aber der Sinn ist damit komplett verfehlt.

Beim Einkaufen ist mir auch aufgefallen, dass in manchen Geschäften die Klebestreifen auf dem Boden, also die 1,50 m-Abstandshalter, schon wieder abgerissen wurden. Braucht man ja auch nicht.

Auch das mit dem Abstand wird nicht mehr wirklich gelebt. Und ich muss mich auch blöd anmachen lassen, wenn ich an der Kasse darauf hinweise, dass das definitiv keine 1,5 m Abstand sind.

Na gut, ich wollte ja gar nicht schimpfen. Sorry!

Und jetzt verabschiede ich mich mal. 2021 kann ja eigentlich nur alles besser werden. Ich glaub da ganz fest dran. Es ist erst Januar und da kann noch soviel passieren. Hoffentlich nur Gutes!

Und wer Reisen möchte, wie wäre es dann mal mit Urlaub in Deutschland?

Bleibt gesund!!!

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