Europa

Venedig und Giudecca – Kurztrip in die Lagunenstadt10 Minuten Lesezeit

Venedig…Ihr müsst zugeben, Venedig ist schon etwas Besonderes. Finde ich. Keine Autos, keine „echten“ Straßen…und jede Menge Menschen. Man hat zwar keinen Autolärm, aber ruhig ist es trotzdem nicht.

Nach fast 10 Jahren war ich dann endlich mal wieder in Venedig. Im August. Im Hochsommer. In den Ferien. Zwei Dinge hab ich aber gelernt:

  1. Selbst in der Hauptreisezeit findet man in Venedig immer noch Ecken, an denen  man ganz alleine ist.
  2. Bei über 30 Grad macht eine Städtereise keinen Spaß. Also mir nicht. Das kann bei Euch natürlich ganz anders aussehen.

Ach ja…und Murano ist zwar schön ruhig, wenn die Tages-Touristen weg sind, aber es ist halt eine Insel und man muss mit dem Boot hin. Ich hatte mir die Anbindung am Abend irgendwie besser vorgestellt. Aber dazu später mehr.

Warum wollte ich im Hochsommer nach Venedig?

Tja…die Frage ist ganz einfach zu beantworten: ich wollte über meinen Geburtstag nach Venedig. Und da ich nun mal im August Geburtstag habe und im letzten Jahr in Paris war (und es auch ganz toll fand), habe ich mir in diesem Jahr Venedig gegönnt.

Der Flug mit Air Dolomiti (gehört ja zu Lufthansa) war ziemlich günstig und von München ist’s ja auch nur ein Katzensprung. Kaum oben geht’s auch schon wieder runter. Hotels in Venedig sind ja eigentlich immer teuer. Also habe ich mich für Murano entschieden und mir das dann einfach schöngeredet.

Das Hotel war schon schön, aber Murano ist halt nicht Venedig. Das weiß ich jetzt. Und wenn man am Abend noch mal rausmöchte, kann man halt nicht noch mal eben zum Markusplatz bummeln oder noch ein paar Fotos ohne Menschen an der Rialtobrücke machen.

Klar gibt es eine 24/7-Verbindung zum Fondamente Nove, aber diese Haltestelle ist genau auf der entgegengesetzen Seite von San Marco. Man muss dann im Dunklen einmal quer über die Insel laufen. Das ist schon im Hellen nicht so einfach. Also sollte man spätestens um 20 Uhr den Heimweg antreten. Und selbst das wird schon schwierig. Aber ich will ja gar nicht schimpfen.

Gibt es auch noch leerere Eckchen?

Es gibt sie tatsächlich…Orte, an denen man fast ganz alleine ist. Und das ist wirklich noch Venedig. Nicht irgendeine verlassene Insel in der Lagune. Ok, es ist eine Insel. Aber nicht verlassen. Wenn Ihr mal das „andere“ Venedig kennenlernen wollt, dann empfehle ich Euch Giudecca.

Ich war da vorher auch noch nie. Der Reiseführer hatte mir vorher erzählt (also ich habe in ihm gelesen), dass Giudecca ein bisschen wie ein anderes Venedig sei. Hier wäre alles sehr viel entspannter und sehr viel ruhiger. Mehr Italien und mehr echtes Venedig.

Und warum? Weil es halt eine echte Insel ist. Man kann zwar von San Marco hinüber sehen. Man muss allerdings um Dorsoduro herumgucken. Dorsoduro liegt zwischen San Marco und Giudecca. Das ist zwar auch eine Insel, aber immerhin durch eine Brücke mit der Hauptinsel verbunden. Und damit auch immer voll.

Nach Giudecca müsst Ihr das Boot nehmen. Oder schwimmen. Würde ich aber nicht empfehlen. Es gibt aber ein paar Vaporetto-Haltestellen auf Giudecca (z. B. Redentore, Linien 2, 4.1 und 4.2), man kommt also gut hin und wieder weg.

Einmal im Jahr ist alles anders. Einmal im Jahr könnt Ihr tatsächlich übers Wasser gehen. Zum Festa del Redentore (im nächsten Jahr am 19.07.2020) wird vor der Kirche Redentore eine Ponton-Brücke bis nach Dorsoduro (Zattere) gebaut. Der Ursprung des Festes geht auf das Jahr 1577 zurück, mit dem die Erlösung von der größten Pest-Epidemie Venedigs gefeiert wurde. Seit dem wird dieses Fest immer jährlich am 3. Sonntag im Juli gefeiert.

Eine andere menschenleere Ecke habe ich in Cannareggio gefunden. Ich wollte das jüdische Viertel eigentlich noch näher erkunden, aber zu mehr als einem Spaziergang zum Fondamente Nove hat es zeitlich nicht mehr gereicht. Beim nächsten Mal dann.

Ganz früh am Morgen ist man überall so gut wie alleine. Aber wer mag schon im Urlaub so früh aufstehen? Ich mach das nur, wenn ich es wirklich, wirklich will. So wie bei Burano.

Wo ist richtig viel los?

Es ist fast überall voll in Venedig. Und so gibt es natürlich Orte, die Ihr mit ganz vielen anderen teilen müsst.

Piazza San Marco

Ich habe es möglichst vermieden, tagsüber auf der Piazza San Marco zu sein. Es ist mächtig voll. Aber alle wollen ja den Markusdom sehen und auf den Campanile fahren. Ihr lest richtig: man fährt hoch. Ist doch recht bequem. Nur anstehen muss man schon dafür. Das macht dann wieder weniger Spaß.

Am Abend ist es allerdings ruhiger und dann auf jeden Fall einen Besuch wert. Vor allem, wenn die Chance auf einen schönen Sonnenuntergang besteht.

Rialto-Brücke

Logisch, dass Ihr an der berühmtesten Brücke in Venedig nicht alleine seid. Es ist DER Fotospot. Hier ist es immer voll.

Piazzale Roma

Das es hier immer voll ist, ist ebenfalls logisch. Hier ist der Bahnhof. Wer mit dem Zug oder Bus ankommt oder sein Auto auf den riesigen Parkplatz der künstlichen Insel Tronchetto abstellt, landet unweigerlich an der Piazzale Roma. Vom Tronchetto gibt es übrigens mittlerweile mit dem People Mover eine direkte und kurze Verbindung zur Piazalle.

Was müsst Ihr in Venedig auf jeden Fall sehen?

Venedig für „Ersttäter“

Solltet Ihr tatsächlich noch nie in Venedig gewesen sein, dann würde ich Euch auf jeden Fall ein Hotel direkt in Venedig empfehlen. Natürlich ist das immer so ein Kosten-Ding. Übernachtungen in Venedig sind echt alles andere als günstig.

Aber ich habe jetzt die Erfahrung gemacht, dass es schon ganz angenehm ist, wenn man nicht auf den Bus – also den Wasserbus – angewiesen ist. Da geht sogar Dorsoduro noch. Das ist zwar eine Insel, aber es gibt immerhin eine einzige Brücke (Accademia).

Und als Frischling in Sachen Venedig müsst Ihr natürlich die ganzen Sachen im Reiseführer wenigstens mal von außen gesehen haben. Damit Ihr sagen könnt: Ich war da!

Piazza San Marco
Es ist eigentlich immer voll auf der Piazza San Marco. Aber alle wollen ja den Markusdom sehen und auf den Campanile fahren. Hier ist auch alles etwas teurer. Hier sind die teuren Hotels (vom Design hier nicht so mein Geschmack) und hier findet Ihr auch die exklusiven Designer-Boutiquen. Möchtet Ihr einen Kaffee im Café Florian trinken, dann schaut bitte vorher auf die Karte. Erste Reihe auf der Piazza ist mega teuer.
Rialto-Brücke
Die berühmteste Brücke Venedigs. Ganz früher war es eine Holzbrücke und die einzige Stelle in Venedig, an der man den Canal Grande überqueren konnte. Rund um die Brücke hatten sich Händler niedergelassen. Direkt neben der Brücke ist die Fondaco dei Tedeschi, in der früher die deutschen Händler gelebt und gearbeitet haben. Heute ist es ein sehr exklusives Kaufhaus.
Santa Maria della Salute
Meine Lieblingskirche! Es gibt ja mehrere Kuppelkirchen in Venedig, aber diese ist was Besonderes. Würdet Ihr mit dem Schiff nach Venedig fahren, ist die Spitze von Dorsoduro und die Kirche Santa Maria della Salute das Erste, das Ihr seht.
Dogenpalast
Ich muss gestehen, ich habe den Palast bisher nur von außen gesehen. Hier haben alle Dogen gewohnt. Der Doge war quasi der Präsident, zu der Zeit, als Venedig noch eine Republik war. Über die Seufzerbrücke, dieser kleine weiße überdachte Gang, geht’s in das ehemalige (berühmt-berüchtigte) Gefängnis. Es ist ein Museum und irgendwann muss ich mir den Dogenpalast auch mal ansehen.

Was könnt Ihr Euch anschauen, wenn Ihr alles andere schon gesehen habt?

Wenn Ihr die „Grund-Sehenswürdigkeiten“ schon kennt, dann würde ich mich einfach mal durch die unbekanntesteren Stadtteile treiben lassen. Wenn Ihr Euch nicht schieben lassen möchtet, dann würde ich vielleicht die Ecke um die Rialto-Brücke meiden.

Ich war der irrigen Annahme, dass man sich an der Spitze von Dorsoduro, der Punta della Dogana, chillig auf eine Bank setzen und aufs Wasser schauen könnte. Aber…keine einzige Bank! Nichts da, auf das man sich mal hätte hinsetzen können.

Es gibt eh nur wenige Sitzgelegenheiten in Venedig. Entweder man sitzt auf irgendwelchen Treppenstufen oder Mauervorsprüngen, auf Brückengeländern (was aber eher verboten ist) oder man muss stehen. Und nach einem ganzen Tag auf den Beinen mag ich mich schon mal ganz gerne hinsetzen.

Das hat mir an Giudecca so gefallen. Auf der kompletten Wasserseite – am Giudecca-Kanal – stehen in kurzen Abständen Bänke. Und schon kann ich Venedig wieder genießen.

Dorsoduro

Auch hier wird es eng. Die Gassen zur Kirche Santa Maria della Salute und weiter zur Spitze von Dorsoduro sind immer recht überlaufen.

Vorbei geht’s am Peggy Guggenheim-Museum in dem lustigen eingeschossigen Palazzo. Hier findet Ihr viel moderne Kunst. Für mich hat auch schon der Museums-Shop ausgereicht (nur weil ich nicht soviel Zeit hatte). Da war es schön leer. Gut für mich, schlecht fürs Geschäft.

Peggy Guggenheim Museum | Palazzo Venier dei Leoni | 704 Dorsoduro | Öffnungszeiten: 10:00 bis 18:00 – Dienstags und am 25. Dezember geschlossen | Eintritt Erwachsene 15 EUR | info@guggenheim-venice.it

Auf Dorsoduro gibt es aber auch ruhigere Ecken. Man muss erst mal über die einzige Brücke – Ponte dell’Accademia – laufen und alle Touristen laufen unweigerlich nach links in Richtung Guggenheim, Dogana und Santa Maria della Saluta. Geht man aber nach der Brücke rechts, ist da plötzlich niemand mehr.

San Giorgio Maggiore

Die längste Schlange in Venedig ist ja die am Campanile von San Marco. Da wollen alle hoch. Wenn Ihr aber nicht so lange warten wollt, dann besteigt doch den Campanile von San Giorgio Maggiore. Diese Schlange soll weniger lang sein. Wenn da überhaupt eine Schlange ist. Denn irgendwie haben diesen Turm nicht allzu viele Besucher auf dem Schirm.

Wenn Ihr jetzt fragt, wo dieser Turm denn sei…auf dem kleinen Inselchen direkt gegenüber von San Marco. Ihr müsst das Vaporetto Linie 2 nehmen und dann könnt Ihr ihn nicht verfehlen.

Persönlich habe ich es natürlich auch bei diesem Besuch mal wieder nicht geschafft. Aber irgendwann schaffe ich das noch. Es macht ja auch Sinn, denn die Aussicht ist eindeutig besser. Schließlich schaue ich dann auf San Marco und den Dogenpalast. Ist wie in New York; da schaut man vom Rockefeller Center auch aufs Empire State Building und das Fotomotiv will schließlich jeder haben.

Auch auf diesen Turm müsst Ihr nicht laufen: es gibt es einen Aufzug. Und der kostet 5 Euro.

Piazzale Roma

Hier landet Ihr, wenn Ihr mit dem Auto, Bus (dem echten Bus mit Rädern) oder mit der Bahn ankommt. Der Platz an sich hat jetzt nichts Besonderes. Aber mir gefällt die Brücke über den Kanal. Die ist recht neu und war eigentlich immer ein Streitthema in der Stadt. Sie ist modern und passt nicht so wirklich in das mittelalterliche Venedig. Die einzelnen Stufen sind aus Glas; ich find das spannend.

Mir fällt gerade ein, dass ich im Bahnhof meine Lieblings-Eisdiele entdeckt habe: Grom. Also habe ich mir zwei Kugeln im Becher gegönnt, mich vorm Bahnhof auf die breite Treppe gesetzt (zwischen die Massen anderer Menschen) und mir das Treiben angeschaut.

Von hier könnt Ihr entweder ein Vaporetto der Linie 1 und 2 nehmen und den Canal Grande entlangschippern oder Ihr lauft durch die Gassen wohin auch immer Ihr wollt.

Klar kann man sich in dem Gassen-Wirrwarr verlaufen, aber es ist ja eine Insel und irgendwann kommt immer Wasser. Von der Piazzale Roma in Richtung San Marco ist es aber ganz gut ausgeschildert. Die Schilder hängen immer an den Häuserwänden. Man muss ein bisschen höher gucken. Und zur Not gibt’s ja auch immer noch das Navi.

Arsenale

Ich wollte schon immer mal ins Arsenale. Früher wurde es als Flottenbasis und Schiffswerft genutzt. Normalerweise kommt man dort nicht rein, weil es immer noch hauptsächlich militärisch genutzt wird. Einzige Möglichkeit zur Besichtigung ist die Biennale in Venedig, wenn die Hallen als Ausstellungsräume genutzt werden. In diesem Jahr wurden dann immer Montags Führungen angeboten, weil an dem Tag viele Museen und andere Sehenswürdigkeiten geschlossen haben.

Mich hätten weniger die ausgestellten Exponate, als mehr das Arsenale selbst interessiert. Zm Thema Biennale noch kurz: ich war eigentlich auf der Suche nach dem Graffito von Banksy (von dem ich in Lissabon einiges gesehen hatte). Sein Graffito habe ich nicht gefunden, dafür aber diese tolle Skulptur:

Dafür bin ich extra noch mal mit dem Boot nach Venedig gefahren, nur um noch mal an der Skultur vorbei zu fahren. Es sind 6 gigantische Arme mit gefalteten Händen vom italienischen Künstler Lorenzo Quinn. Ich habe gelesen, dass er bei der letzten Biennale 2017 schon mal eine Skultur mit Händen ausgestellt hat. Damals konnte man das Kunstwerk aber mitten in Venedig bestaunen; dieses Mal waren die Arme im Arsenal ausgestellt. Aber man konnte sie vom Wasser aus sehen.

Wenn Ihr es bunt mögt, dann müsst Ihr nach Burano

Burano ist der Knaller! Ich habe noch nie eine so bunte Insel gesehen. Ich war jetzt noch nie in der Karibik, aber ich bin mir fast 100%ig sicher, dass es nichts Bunteres in Italien gibt.

Wenn Ihr also noch Zeit habt, dann nehmt das Boot nach Burano. Ihr braucht ungefähr 2 – 3 Stunden, dann habt Ihr die Insel erkundet. Es gibt nicht wirkliche Sehenswürdigkeiten. Sehenswert sind einfach die bunten Häuser.

Kleiner Tipp: morgens ist es noch schön ruhig und leer. Ab 11:30 strömen die Massen auf die Insel. Da wurde es dann Zeit, mich zu verabschieden.

Venedig – Was solltet Ihr vermeiden?

Nun gut, da sind die Geschmäcker ja verschieden. Zum Glück. Aber ich meine, dass man die Gondelfahrt nicht braucht. Das ist nur teuer und gerade in der Hochsaison ein einziges Geschiebe. Auch auf dem Wasser. Manchmal müsst Ihr Euch sogar eine Gondel mit fremden Menschen teilen! Wer will denn sowas?

Was ich auch noch ganz schlimm fand, war dieser Herdentrieb vom Vaporetto auf Murano direkt in die nächste Glasbläserei. Da gibt’s doch bestimmt auch individuellere Möglichkeiten…?

Ich fand es etwas unschön, dass ab 20 Uhr kein Boot mehr von San Marco direkt nach Murano fuhr. Die Dame am Ticketschalter meinte, ich könnte entweder zurück nach Fondamente Nove laufen oder einmal um die Insel rumfahren und dann dort umsteigen und weiter nach Murano fahren. Das hat dann ungefähr eine Stunde gedauert. Und das Boot war echt voll. Der Lumpensammler quasi.

Auch eine Fahrt mit den Ausflugsdampfern braucht man nicht. Finde ich. Kostet erstens viel mehr und zweitens bringen Euch die Vaporetti mit Eurem Tagesticket (oder Mehrtagesticket) fast überall hin.

Mir persönlich erschließt sich der Hype um die Rialto-Brücke nicht. Warum wollen alle ein Foto AUF der Brücke machen? Macht es nicht sehr viel mehr Sinn, ein Foto von der Brücke zu machen? Oder wenn schon Selfie, dann doch wenigstens mit der Brücke im Hintergrund? So aber ist das Überqueren der Brücke eine Art Spießrutenlauf: ständig lauft Ihr irgendwem durchs Bild.

Aaaber…wie ich es oben schon geschrieben habe: die Geschmäcker sind verschieden. ;-)

Was Ihr auch noch vermeiden solltet…

…es sei denn, Ihr seid schlauer als ich und könnt besser damit umgehen: Mehrtagestickets fürs Vaporetto über die App kaufen.

Ich wollte es mir ja leicht machen – und weil die Haltestelle vorm Hotel kein Verkaufshäuschen hatte – und habe mein 2-Tagesticket über die App gekauft. Man muss das Ticket vor erster Nutzung aktivieren. Dumm nur, wenn nirgendwo steht, dass es schon ab Kaufdatum gilt. Und nicht erst ab der Aktivierung. Da frage ich mich, warum ich es überhaupt aktivieren soll?

So habe ich doch glatt mal einen halben Tag verpasst, weil ich es am Samstag Mittag gekauft habe und am Sonntag früh aktiviert und genutzt habe. Blöd…kostet ja „nur“ 30 Euro.

Mein Fazit zu Venedig

Ich muss wieder hin! Das ist sowas von klar. Ich muss mich noch in Cannareggio umschauen und auf den Campanile von San Giorgio Maggiore. Ich möchte gerne mal einen Workshop in einer Glasbläserei machen und auch mal das Arsenale besichtigen. Und auf jeden Fall möchte ich noch mal mit dem Motorboot zum Hotel fahren.

Aber das alles möchte ich nicht mehr im Hochsommer machen. Mir wurde der November empfohlen. Es ist nicht mehr so heiß und auch nicht mehr so voll. Irgendwann nach den deutschen Ferien.

Ich bin gespannt, wie Ihr Venedig so findet. Auch, wenn die ein oder andere Anmerkung oben im Text vielleicht nicht ganz positiv ist, liebe ich Venedig. Aber es muss ja nicht alles nur toll sein…

Zum Schluss dann noch ganz kurz: ich habe vielleicht ein bißchen Werbung gemacht. Unbezahlte und vor allem unbeauftragte Werbung. Und ich habe es nur erwähnt, weil es einfach zu einem Blogbeitrag mit einem gewissen Mehrwert dazugehört.

 

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